KI
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Veröffentlichungen
iX
2026
Kestra: Ops-Automation jenseits von CI/CD
Der Artikel positioniert Kestra als universellen Orchestrator für Ops-Automation, Data Pipelines und eventgetriebene Workflows – nicht als Ersatz für CI/CD, sondern als Ergänzung für langlebige, zustandsbehaftete Prozesse mit Retry-Logik, Approval Gates und klarer Nachvollziehbarkeit. Anhand eines Self-Service-Flows zur automatisierten Hetzner-VM-Bereitstellung per Terraform zeigt er, wie Kestra Eingabeformulare, Secrets, isolierten State, LLM-Zusammenfassungen und manuelle Freigaben kombiniert. Für den Unternehmenseinsatz werden vor allem Namespace-Struktur, Git-Versionierung sowie die Abgrenzung zwischen OSS- und Enterprise-Funktionen wie RBAC, SSO, Audit Logs und Secret-Isolation hervorgehoben.
Heise
2026
WhitePaper Heise Academy: Einführung MyCompany GPT
Das Whitepaper zeigt, wie ein unternehmensweites „MyCompany GPT“ praktisch aufgebaut wird: von Architektur und Modellwahl über Datenanbindung und Sicherheit bis zu echten Learnings aus Pilotprojekten – inklusive Grenzen, Aufwand und organisatorischen Stolpersteinen bei der Einführung.
iX
2026
AI Gateways im Vergleich: Kostenkontrolle für LLM-Infrastruktur - Online
Nach dem Proof-of-Concept folgt oft das böse Erwachen: Die erste produktive Monatsrechnung ist nicht nur hoch, sondern durch fragmentierte Architekturen völlig intransparent. Da Teams auf Best-of-Breed-Ansätze (OpenAI, Anthropic, Azure, Vertex) setzen, verteilt sich der Traffic auf isolierte Billing-Portale ohne zentrales Tracking. Besonders Agentic Workflows wirken als Kosten-Multiplikator: Ein einzelner User-Request löst im Hintergrund oft 10 bis 50 LLM-Calls aus. Das AI-Gateway ist die architektonische Antwort darauf. Als zentraler Proxy schafft es Sichtbarkeit, ermöglicht präzise Attribution und erlaubt das Blockieren von Ausreißern. Bei Multi-Provider-Strategien ist die Frage nicht mehr, ob ein Gateway nötig ist, sondern welches.
iX
2026
AI Gateways im Vergleich: Kostenkontrolle für LLM-Infrastruktur - Print
Nach dem Proof-of-Concept folgt oft das böse Erwachen: Die erste produktive Monatsrechnung ist nicht nur hoch, sondern durch fragmentierte Architekturen völlig intransparent. Da Teams auf Best-of-Breed-Ansätze (OpenAI, Anthropic, Azure, Vertex) setzen, verteilt sich der Traffic auf isolierte Billing-Portale ohne zentrales Tracking. Besonders Agentic Workflows wirken als Kosten-Multiplikator: Ein einzelner User-Request löst im Hintergrund oft 10 bis 50 LLM-Calls aus. Das AI-Gateway ist die architektonische Antwort darauf. Als zentraler Proxy schafft es Sichtbarkeit, ermöglicht präzise Attribution und erlaubt das Blockieren von Ausreißern. Bei Multi-Provider-Strategien ist die Frage nicht mehr, ob ein Gateway nötig ist, sondern welches.
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